Motiventwicklung
Aus einer kleinen Idee ein ganzes Solo. Das Gegenteil von Dauerbewegung.
So geht's
- Ein Motiv aus drei bis vier Tönen erfinden und zweimal genau wiederholen.
- Rhythmisch verändern: dieselben Töne, anderer Rhythmus.
- Melodisch verändern: gleiche Kontur, andere Töne.
- Harmonisch verändern: dasselbe Motiv über einen anderen Akkord.
- Zum Schluss: Motiv eine Stufe höher, dann noch eine – als Sequenz.
Typische Fehler
- Das Motiv zu früh verlassen.
- Alle drei Veränderungen gleichzeitig.